Publikationen von Harald Schweizer - thematisch sortiert
Nachfolgend wird die Zugehörigkeit der Veröffentlichungen oder internen
Illustrationen einzelner Fragestellungen zu den thematischen
Schwerpunkten des Arbeitsbereichs erläutert (manche Publikation ist mehrfach einschlägig) [im Aufbau!].
Sofern das Manuskript selber zur Verfügung gestellt wird, ist zu beachten,
daß der Seitenumbruch bisweilen nicht mit dem der Veröffentlichung übereinstimmt.
Die genaue
bibliographische Angabe bzw. der Stand des
Publikationsprojekts ist der separaten Liste zu entnehmen.
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Hermeneutik, Methodik, Systemtheorie
Klärung des theoretischen Hintergrundes der nachfolgenden empirischen Arbeit am Text.
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Schema zum Gesamtkonzept der Textinterpretation:
Im Bereich Bedeutungsbereich spielen die
drei Achsen zusammen: Basisterminologie, sequentieller Text (mit
Segmentierungen), Interpretationsebene (Semantik/Pragmatik - mit
Untergliederungen). Vorgeschaltet ist eine bedeutungsfreie Analyse und
Interpretation der Ausdrucksebene (Syntax - in neuer Definition). Das Schema
entstammt dem "Anhang zur Methodik" (S. 40) = 3. Band der "Computerunterstützten Textinterpretation":
Lit.-Angabe.
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"Biblische Texte verstehen", Kapitel 1+2:
Lit.-Angabe. Das Buch ist im Buchhandel nicht
mehr erhältlich. Der Aufbau des Gesamttextes im Netz ist noch nicht abgeschlossen.
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Geraffte Erläuterung des Interpretationskonzepts an
Jeremia 23. Konstituierung, Ausdruckssyntax, Semantik, Pragmatik. V. a. der
Unterschied zwischen wörtlicher und gemeinter Bedeutung fällt bei diesem Text ins Gewicht, die Rolle der Stilfiguren.
Lit.-Angabe
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Eröffnungsvortrag AIBI III (1991): Alle 5
textwissenschaftlichen Ebenen. Entwicklung der Schrift, Komplexität des
Textverstehens, Reflexion dessen, was Exegeten tun, Beispiele aus Jesaja, Anleihen aus moderner Literatur u.v.a.m.
Lit.-Angabe
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Theologie und Textlinguistik -
Lit.-Angabe. Handbuch-Artikel, geraffte
Übersicht zu Hermeneutik und Methodik. Tendenz: Theologie hat sich weitgehend
aus den entsprechenden Diskussionen ausgeklinkt.
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Artikel: "Bibelrhetorik" im Wörterbuch der Rhetorik
:
Lit.-Angabe.
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Übersetzungstheorie I - AIBI-Vortrag (1997)
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Ebenentrennung in der Textwissenschaft
:
Lit.-Angabe. Systemtheorie und Semiotik geben
die Struktur der Textwissenschaft vor. Eröffnungsvortrag des Kongresses für
"Systemische Linguistik" 1997 in Toronto.
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Übersetzungstheorie I - AIBI-Vortrag (1997)
:
Lit.-Angabe. Keine Entsprechung auf Wortebene
(konkordantes Übersetzen), aber eine Entsprechung bei den semantischen
Funktionen ist anzustreben. Erläuterung von Einzelproblemen aus der
Josefsgeschichte, Plädoyer für die Entwicklung einer "Interlingualen
Beschreibungsebene" als Vermittlerin zwischen verschiedenen Einzelsprachen.
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Übersetzungstheorie II - LDDV-Vortrag (1997)
:
Lit.-Angabe. Computergestützte Vermittlung
zwischen Originaltext und 5 Übersetzungen, also links zwischen
insgesamt 4 verschiedenen Sprachen. Kann man die Qualität von Übersetzungen
messen? Kann man begründen, warum ein Übersetzungsvorschlag falsch ist?
Kann man gut gemeinte, aber überflüssige und falsche Umschreibungen sichtbar machen?
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Übersetzungstheorie III - Vortrag Saarbrücken (1998)
:
Lit.-Angabe. Wie übersetzt man - über
semantische Treue hinaus - auch pragmatische Aspekte (Implikationen,
Präsuppositionen, kulturelles Wissen)? Da es um mehr als nur um
Wort-zu-Wort-Übertragungen geht, müssen auch die weiteren Verstehensfaktoren
bewusst werden und einfließen. Dazu wurde - ernsthaft und zugleich spielerisch -
auf die Form Drama zurückgegriffen. - Der Vortrag auf Portugiesisch:
als Word-file. Übersetzung: Melissa Santos, Rio
de Janeiro. - Ergänzend: Die gesamte Josefsgeschichte in dieser
Drama-Gestalt.
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Produktive Widersprüche
:
Lit.-Angabe. Textwissenschaft und
Systemtheorie. Deutsche Version des auf Englisch publizierten Aufsatzes. Versuch
eines Brückenschlags zwischen Systemtheorie (v.a. in der Gestalt Luhmanns) und Semiotik.
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Wissensvoraussetzungen beim Thema "Biblischer Text"
Lit.-Angabe.
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"Natur- und Geisteswissenschaften?" Folien
zum Eröffnungsvortrag der Studium-Generale-Reihe im WS 03/04.
Handout dazu. Mit dem Oppositionspaar
"Natur- vs. Geisteswissenschaften" wird meist ohne Problembewusstsein operiert.
Merkwürdig nur, dass z. B. Mathematik und Informatik es meist ablehnen, sich auf
die eine oder andere Seite zu schlagen. Das zeigt an, dass das Begriffspaar
untauglich ist - was im übrigen unter Wissenschaftstheoretikern vielfach so gesehen wird.
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Flussdiagramm zu "Konstituierung des Textes" und
"(Ausdrucks-)Syntax" = erster Teil von SLANG (Search for a Learning
Non-Normative Grammar) - Teil eines an unserem Arbeitsbereich entstehenden Programmsystems zur Textanalyse.
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"Intellectual disciplines and semiotics" Vortrag Juli 2004/Lyon.
Folien dazu. Kongressbeitrag, der den weit
zurückliegenden Wurzeln des heutigen Wissenschaftsverständnisses, speziell auch
der Sprachwissenschaft nachgeht. Spannend ist dabei, die Emanzipation von der
übermächtigen mittelalterlichen Kirche. die, die zunächst unterlagen
(Nominalisten), entpuppten sich als Wegbereiter der Wissenschaft; die die damals
siegten ("Realisten" - offizielle kirchliche Dogmatik), geriet geistig ins Abseits.
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"Kastor (quantitativ) und Pollux (qualitativ) -
unzertrennliche Wissenschaftszwillinge." Vortrag März 2005/Zürich (Qualitative Psychologie).
Folien dazu.
Lit.-Angabe. Vorschlag für eine neue
Verhältnisbestimmung der einzelnen wissenschaftlichen Disziplinen, dabei auch
eine Ortsbestimmung z.B. für Sprachwissenschaft, Texttheorie, Informatik.
Hinweis auf einen vergessenen Aspekt: "Formalisierung" gibt es eben nicht nur
"quantitativ", sondern auch "qualitativ" - was schon Goethe wusste und sehr gut formuliert hat.
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Lesen unterschiedlicher Art, Wissen durch
unterschiedliche Medien. Vortrag Juni 05 in Mössingen: FOLIEN
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Vgl. die Materialien der Einführungsvorlesung.
In Kap. 1 wird ausführlicher die Hermeneutik thematisiert. Die Folgekapitel
behandeln erste methodische Frage- und Weichenstellungen der Textinterpretation.
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Vgl. die Materialien der
Systemtheorievorlesung. Einführung in systemtheoretische
Grundunterscheidungen, Anwendung auf die Analyse natürlicher Sprache und
Kommunikation. Am Schluss: Beiträge zur Kunsttheorie.
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Auszüge aus "Krach oder Grammatik?"
Problemanzeigen dafür, dass im Schulunterricht
Kindern logische Zumutungen als "Grammatik"
aufgedrängt werden. Kein Wunder, dass das Fach als unattraktiv gilt.
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Positionen der Erkenntnistheorie
von den Vorsokratikern bis zur Systemtheorie: schematisch verdeutlicht.
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Wirkungsgeschichte eines Textes:
Wie die Josefsgeschichte im Koran aufgenommen und dabei verändert wird.
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Konstituierung des Textes
Vorbereitung des Textes für die nachfolgende Beschreibung. Umfaßt das, was
traditionell unter "Editionsphilologie" verstanden wird, einschließlich von
Differenzierungen (Trennung von Text-/Literar-/Redaktionskritik) und
Präzisierungen (Textsegmentierung). Die Vorschläge dazu sind in der Literatur
oft nicht einhellig. Die in unserem Arbeitsbereich praktizierten
Unterscheidungen und Schritte haben sich schon vielfältig und in umfangreichen Studien bewährt.
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Kriterien für Äußerungseinheiten
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Textsegmentierung in Äußerungseinheiten.
Lit.-Angabe. Aufbereitung eines Textes für die
Analysen durch Segmentierung.
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Literarkritik . Grundlagenartikel von 1988, der
den Methodenschritt neu konzipiert. Im Gefolge breiter Test an der atl.
Josefsgeschichte (Gen 37 - 50): Herausarbeitung der ursprünglichen Erzählung in
ihrem Bestand vor den vielfältigen Erweiterungen (redaktionelle Überarbeitungen)
Lit.-Angabe.
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Literarkritik: Vertiefende Aspekte
:
Lit.-Angabe. Rekonstruktion verschiedener
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Illustration (bottom-up) der unterschiedlichen Gesichtspunkte (unveröffentlicht).
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Literarkritik: Vertiefende Aspekte
:
Lit.-Angabe. Rekonstruktion verschiedener
diachroner Schichten eines Textes. Ergänzende Illustrationen sowohl zum
grundlegenden "Literarkritik"-Artikel in ThQ 1988, wie auch zu den in der
Zwischenzeit vollzogenen Analysen zur Josefsgeschichte (H. Schweizer, Die
Josefsgeschichte, THLI 4, Tübingen 1991. 2 Bde).
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Text von Jer 23 :
Lit.-Angabe.
Auszug aus einem Aufsatz:
der Text zweispaltig, hebräisch und deutsch, in
Äusserungseinheiten segmentiert.
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DON QUICHOTE 1/3: Kapitel 1 - Synopse und Vergleich
von Original, deutscher und englischer Übersetzung.
:
Lit.-Angabe. Die Parallelstellung der
Versionen eignet sich für allerlei Textvergleiche.
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Vgl. die Materialien der
Konstituierungs-/Syntaxvorlesung. Angesprochen sind die Kapp. 1 - 3, in denen
Texterfassung, Textkritik, -segmentierung, Literar- und Redaktionskritik bis
schließlich der Präsentation des voranalysierten Textes behandelt werden.
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(Ausdrucks-) Syntax
Erste Stufe des Analysedreischritts: In schroffem Gegensatz zum
traditionellen Verständnis wird Syntax hier als bloße Beschreibung der
Ausdrucksseite verstanden, ohne jede Berücksichtigung von Bedeutungsaspekten.
Arbeitsfelder: Morphologie, textintern, textintern (Intertextualität).
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Semantik
Zweite Stufe des Analysedreischritts: Bedeutungsbeschreibung unter zwei
Restriktionen: (a) Beschränkung auf einzelne Äußerungseinheiten (= Satz); (b) es
wird das möglichst wörtliche Verständnis beschrieben (also auch bei stilistischen Figuren).
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Prädikationsmodell
Lit.-Angabe. Theorie und Anwendungen in der
Semantik: Adjunktionen und Prädikationen / Beispiele. Kongressbeitrag, Jerusalem
1988. Es wurde versucht, das seit der "Metaphorischen Grammatik" (1981)
vorgeschlagene semantische Prädikationsmodell nochmals als eigenständig
gegenüber den Fragen nach dem "Verb" abzugrenzen. Und es wurden ausführlich
Beispiele genannt, zunächst für die Ebene der Wortbedeutung im Satz (= Semantik); für Pragmatik s.u.
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Modalitäten im Wortsinn
Lit.-Angabe. Im direkten Zugriff
(Wortbedeutung) ist der Text aus dem "Hohen Lied der Liebe" recht "lieblos".
Leicht wahrnehmbar ist kaum von der inneren Einstellung (= Modalität) die Rede -
das ändert sich dann in der Pragmatik (s.u.)
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5 Einzelbedeutungen von QRB und ihre Aktantenstruktur
Lit.-Angabe. Theorie und Anwendungen in der
Semantik: Adjunktionen und Prädikationen / Beispiele.
Einschlägig ist Ziff. 4 des Aufsatzes. Es handelt sich um eine exemplarische Vorveröffentlichung des Buches
Sprachkritik als Ideologiekritik. Anhand der
Aktanten-Modelle lässt sich sichtbar machen, wo eine differente Bedeutung des
Wortes angenommen werden muss
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Nachträge zur Josefsgeschichte
, Ziff. 1+2:
Lit.-Angabe. Zugang zu
semantisch/pragmatischen Analysen über das Internet. - Stichwort: Satzbauplan.
Was ist darunter zu verstehen? Wie sind die Befunde in der Josefsgeschichte? Es
werden die semantischen Analysen sortiert - und wenn die Begriffe
differenzierter sind als in herkömmlicher Grammatik, dann fällt auch die Sortierung komplexer aus.
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Textlektüre auf der Ebene der Semantik
:
Lit.-Angabe. Im mittleren Teil eine
Beispielanalyse aus der Josefsgeschichte auf semantischer Ebene (2. Lektüre).
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Was ist ein "Prädikat" ?
Lit.-Angabe
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Vgl. die Materialien der Semantikvorlesung.
Grundprobleme und -begriffe der Bedeutungsanalyse werden eingeführt. Ziel ist
es, einen einzelnen Satz hinsichtlich seiner Wortbedeutung differenziert genug beschreiben zu können.
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Was ist ein Akkusativ? - Zum Zweiten. Okt. 07,
das Thema "Kasus" auch im Blick auf schulischen Unterricht aufbereitet.
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Pragmatik
Dritte Stufe des Analysedreischritts: Sukzessive werden die Restriktionen
der Semantik abgebaut: der Zusammenhang der Äußerungseinheiten im Text wird
beschrieben; durch kritisches Befragen der Semantik kommt die zweite, gemeinte Sinnebene in den Blick.
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DON QUICHOTE 3/3: Kapitel 1 - Wissen (Code
EPISTEMOLOGIE) und Phantasie (Code IMAGINATION); mit hermeneutischen Überlegungen zum Stil. :
Lit.-Angabe.
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FOLIEN zur Vorlesung "Fantastische 'Opferung Isaaks' im WS 06/07
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Ergänzungen zur Auslegung von Gen 22 ("Isaaks
Opferung") - Literarkritik, Übersetzung, Interpretation, Hermeneutik :
Lit.-Angabe.
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Vgl. die Materialien der Pragmatikvorlesung.
Über die technische Kontextbildung (Textgrammatik), den übertragenen
Sprachgebrauch (Textlinguistik) geht es zur Beschreibung von Dialogen usw.,
letztlich zur gesamten Kommunikationssituation, von der ein Text nur ein Teil ist.
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Folien zum Verhältnis Textanalyse -
Psychologie. Gen 22 / "Isaaks Opferung": Wortbedeutung und gemeinte Bedeutung.
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Zweite Naivität, Essay
Nach Ricoeur (vgl. Verweis in "Biblische Texte verstehen" - Kap. 2,
1986) steht am Schluß der wissenschaftlichen Deskription das Verlassen des
metasprachlichen Instrumentariums, die Rückkehr zum Text. In einfacher Sprache
wird formuliert, wie sich der Text nach der wissenschaftlichen
Analyse präsentiert. Die Form des Essays hat sich dabei schon mehrfach bewährt.
Startseite | letzte Aktualisierung: 11. September 2009