In unserem TOP-DOWN-Modul (SLANG 2) fehlt z. B. noch eine AKTEURS-Beschreibung: das Programm kann Daten, die von anderen Modulen erstellt worden waren, nutzen (Satzanalyse, Dialog, Pronominalisierung, Renominalisierung) um ein Profil der im Text auftretenden Akteure zu erstellen. Zumindest werden die Daten dem Benutzer übersichtlich, auch mit Grafik, zur Verfügung gestellt, so dass er eine zusammenfassende Charakterisierung erstellen kann. Abspeicherung der Daten + Charakterisierung als Muster zur Verwendung in weiteren (ähnlichen) Fällen.
Die Praxis ist jeweils die, dass nach der gemeinsamen Klärung des Themas der/die Studierende den thematischen Rahmen schriftlich erhält. Er kann im Fortgang der Arbeit auch noch modifiziert werden.
Im Schnitt trifft man sich 1x wöchentlich, um den erreichten Zwischenstand zu besprechen, die nächsten Schritte zu klären. Mindestens 1 Vortrag im Textwissenschaftlichen Colloquium ist Standard. Normalerweise wird mit dieser Praxis der Abschluss der Arbeit im vorgegebenen Zeitrahmen erreicht.